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Warren Buffett schließt sich Cathie Wood an, während die Technologieaktien fallen

Warren Buffett schließt sich Cathie Wood an, während die Technologieaktien fallen

Der Flaggschiff-Fonds Ark von Cathie Wood wird von Warren Buffetts Berkshire Hathaway im Performance-Chart nach der Pandemie überholt, was eine dramatische Veränderung des Vermögens zwischen den beiden Top-Investoren widerspiegelt. Der börsengehandelte Innovationsfonds von Ark Invest – bekannt unter seinem Tickersymbol ARKK – hat 2020 den größten Teil seiner Konkurrenz vernichtet, dank Woods aggressiven Wetten auf

Der Flaggschiff-Fonds Ark von Cathie Wood wird von Warren Buffetts Berkshire Hathaway im Performance-Chart nach der Pandemie überholt, was eine dramatische Veränderung des Vermögens zwischen den beiden Top-Investoren widerspiegelt.

Der börsengehandelte Innovationsfonds von Ark Invest – bekannt unter seinem Tickersymbol ARKK – hat 2020 den größten Teil seiner Konkurrenz vernichtet, dank Woods aggressiven Wetten auf wachstumsstarke disruptive Unternehmen wie den Autohersteller Tesla. Es zog Milliarden von Dollar von Investoren an, brachte das Gesamtvermögen von Ark Invest Anfang letzten Jahres auf einen Höchststand von 61 Milliarden Dollar und trug dazu bei, Wood zum Gesicht der Hausse zu machen.

Viele der größten Wetten von Wood begannen jedoch im vergangenen Jahr zu schwanken und sind in diesem Jahr in einem heftigen Schwenk zu billigeren Aktien in oft weniger glamourösen, altmodischen oder anderweitig benachteiligten Sektoren erneut gefallen.

Unterdessen sind die Aktien von Berkshire Hathaway stetig gestiegen und haben den Performance-Abstand zwischen Buffetts Investmentkonglomerat und ETF Ark Innovation seit Anfang 2020 auf nur noch 8 Prozentpunkte verringert.

Die relative Performance der beiden Fondsmanager war in diesem Monat besonders auffällig, wobei die Aktien von Berkshire seit Anfang Januar um rund 2 % gestiegen sind, während der größte ETF von Ark um 24 % gefallen ist. ARKK ist von Anfang 2021 bis zum Handelsschluss am Freitag um 43 % gefallen, während Berkshire Hathaway um 34 % gestiegen ist.

Wood’s Ark Invest ETF und Berkshire Hathaway werden oft als Paradebeispiele für zwei sehr unterschiedliche Anlagestile angesehen – Wachstum bzw. Wert. Die Umkehrung ihres Aktienkurses spiegelt eine erschütternde Rotation zwischen den beiden Stämmen in den letzten Jahren wider.

Der Beginn des Jahres 2022 war besonders herausfordernd für die oft unrentablen Technologie-Wachstumsaktien, die von Wood bevorzugt werden, und dynamisch für die stabileren Aktien, die Buffetts Anlagestil charakterisieren. Die Kraft dieser Veränderung hat die Augenbrauen an den Märkten hochgezogen und Spekulationen ausgelöst, dass sich ein neues Marktumfeld abzeichnet.

„Tut die Gewalt aus [the] Rotation deuten darauf hin, dass ein Regimewechsel bevorsteht und eine anhaltende Umkehrung der Wachstums- versus Value-Performance im Gange ist? Das Analystenteam von Wellington Management hat sich kürzlich in einem Bericht geäußert Anmerkung.

Wachstumsinvestoren suchen nach Unternehmen, die vielleicht nicht profitabel sind, aber schnell wachsen, oft in heißen Sektoren wie Technologie. Value-Investoren sind preissensibler und suchen oft nach Schnäppchen in älteren oder angeschlagenen Sektoren, wie kürzlich Energie und Banken.

Die sich verbessernden Aussichten für das Wirtschaftswachstum und der Wechsel der Zentralbanken zu einer restriktiveren Haltung gegenüber der Inflation – angeführt von der US-Notenbank – waren die Hauptauslöser für die Anleger, von Wachstum zu Wert zu wechseln. Value-Aktien sind typischerweise in Sektoren zu finden, die von stärkerem Wachstum und höheren Zinsen profitieren, während die Attraktivität von Wachstumsaktien in solchen Umgebungen etwas nachlässt, sagen Analysten.

Viele von der Bank of America befragte Fondsmanager gehen davon aus, dass sich diese Verschiebung fortsetzen wird, wobei 50 % der im Januar Befragten voraussagten, dass der Wert das Wachstum weiterhin übertreffen würde – nahe einem Rekordhoch.

„Da sich die Fed auf eine Straffung zubewegt, besteht die Möglichkeit, dass die Zinsen mit einiger Beharrlichkeit steigen“, sagte Lisa Shalett, Chief Investment Officer bei Morgan Stanley Wealth Management, in einer Mitteilung. „Das würde signalisieren, dass der Wertwachstums-Spin, den wir sehen, 2022 Beine hat.“

B.Weiss
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