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Trevor Choi präsentiert „Smashing Frank“ als sinnvolle Unterhaltung

Trevor Choi präsentiert „Smashing Frank“ als sinnvolle Unterhaltung

Nachdem „Parasite“ und „Squid Game“ mit ihrer Kritik am Elitismus den Planeten eroberten, ist Trevor Chois „Smashing Frank“ eine zeitgemäße Rache im Hongkong-Stil an den Reichen. Es wird auf dem Hong Kong-Asia Film Financing Forum (HAF) präsentiert, das diese Woche parallel zum FilMart-Rechtemarkt stattfindet. „Dies ist ein Comedy-Drama über vier Millennials, die ein Team bilden,

Nachdem „Parasite“ und „Squid Game“ mit ihrer Kritik am Elitismus den Planeten eroberten, ist Trevor Chois „Smashing Frank“ eine zeitgemäße Rache im Hongkong-Stil an den Reichen.

Es wird auf dem Hong Kong-Asia Film Financing Forum (HAF) präsentiert, das diese Woche parallel zum FilMart-Rechtemarkt stattfindet.

„Dies ist ein Comedy-Drama über vier Millennials, die ein Team bilden, um die Reichen auszurauben. Im Laufe des Verbrechens sind sie empört, als sie nach und nach erkennen, dass die ältere Generation ihr Verhalten niemals ändern wird. Es motiviert sie, den Diebstahl als zu nutzen eine Möglichkeit, sich an den Reichen und Bösen zu rächen“, sagt Choi über das Projekt, das diese Woche im Rahmen des Hong Kong-Asia Film Financing Forum (HAF) vorgestellt wurde.

Hongkong hat seit langem eine riesige Kluft zwischen den Superreichen und den Armen, und andere Filme, darunter Josie Hos „Dream Home“ und Fruit Chans neuerer „Coffin Homes“, haben sie untersucht. Was „Smashing Frank“ einen weiteren Vorteil verleihen könnte, ist der komplizierte politische Kontext in Hongkong, der sich aus der Pro-Demokratie-Bewegung, ihrer Unterdrückung durch die Stadtregierung und der Selbstisolationsstrategie des Territoriums unter COVID ergibt. Alle haben die Spannungen in der Stadt erhöht. Aber Choi sagt, dass er einen maßvollen Ansatz verfolgt.

„Dies [the protagonists] Nur wohlhabende ältere Menschen anzusprechen, ist ein gesellschaftspolitischer Aspekt. Der Film ist eine Metapher. Das Publikum muss es selbst herausfinden“, sagte Choi gegenüber Variety und erklärte, dass „Smashing Frank“ kein Dark-Art-Film sei und auch nicht als solcher budgetiert sei.

Es hat einen Produktionspreis von 1,5 Millionen US-Dollar, von denen 100.000 US-Dollar vor HAF erzielt wurden.

„Das Filmemachen in Hongkong ist derzeit sehr schwierig. Es ist sehr polarisiert“, sagt Choi. Er erklärt, dass die meisten kommerziellen Filme auf den chinesischen Festlandmarkt abzielen müssen und in einer Ader von Cops und Gangstern stecken geblieben sind oder sehr niedrig sind. Budget-Arthouse-Titel.

„In meinem Fall ist es beides nicht. „Smashing Frank“ ist nicht nur für den Hongkonger Markt, sondern für das Publikum überall. Es soll Unterhaltung mit etwas Bedeutungsvollem im Kern sein“, sagt Choi. „Für mich sind das die besten Filme. Wie „Parasit“ bzw [2017 Taiwan title] ‚Der große Buddha Plus‘.“

Choi, der teilweise im Ausland ausgebildet wurde, kehrte 2018 in seine Heimat Hongkong zurück, um einen Kurs bei der Hong Kong Film Directors‘ Guild zu belegen. Dort wurde er von Fruit Chan betreut, dem etwas rebellischen altgedienten Drehbuchautor und Regisseur, der jetzt Produzent von „Smashing Frank“ ist. „Anfangs, im Jahr 2019, dachten wir, die First Film Initiative könnte der Ort sein, um sie zu finanzieren, aber das hat nicht geklappt und wir haben uns stattdessen an HAF gewandt.

Dieser Rückschlag wurde zum Vorteil des Projekts gewendet. „Seitdem hatte ich fast wöchentliche Treffen mit Fruit Chan und er hat geholfen, es durch vielleicht zwanzig Umschreibungen zu bringen“, erklärt Choi. „Von HAF erwägen wir alle Arten von Kooperationen, von der Koproduktion bis zum Vertrieb, und werden nach Markteinführung ein Konzeptvideo veröffentlichen.“

B.Weiss
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